Die linken Rattenfänger versuchen sich wieder zu profilieren

In Berlin ist am Dienstag das Ehrenmal der Bundeswehr eingeweiht worden. Das Ehrenmal soll an die Soldaten erinnern, „die im Dienst für unser Land ihr Leben gegeben haben“, so Bundespräsident Horst Köhler. Seit der Gründung der Bundeswehr kamen mehr als 3100 Soldaten ums Leben.

Für die Linksfraktion erklärte die Abgeordnete Inge Höger: „Das Ehrenmal ist ein Ausdruck davon, dass in Deutschland eine neue Kriegermentalität etabliert wird.“ Statt Krieg als Mittel der Politik auszuschließen, werde die Militarisierung der Gesellschaft vorangetrieben.

Spiegel

Nicht genug, dass die Linke alle Wohlhabenen so besteuern möchte, dass denen nur noch bleibt auszuwandern und Deutschland zum Armenhaus gemacht wird, jetzt versuchen sie sich auch noch auf dem Gebiet der Verteidigungspolitik. Das bei einem unüberlegten Abzug der Truppen aus Afgahnistan eine ganze Region in Wanken kommen könnte, ist dabei egal, die Bundeswehr soll am besten aufgelöst werden, damit das Gewicht des Landes in der Welt gegen Null schrumpft. Es ist sicherlich zynisch, aber ich glaube hinter den Kulissen gibt es viele Zugeständnisse anderer Länder an der Präsenz der Soldaten am Hindukusch gekoppelt sind.

Eben diese halten für uns den Kopf hin, sterben sie dabei ist das nach der Linken nicht erwähneswert. Das Kriegerdenkmal ist für mich eine Anerkennung an unsere Jungs, egal ob lebend oder tot, die sie verdient haben.

Veröffentlicht in:  on September 9, 2009 at 10:30 Kommentar schreiben

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